Release-Datum: 04.04.25
Label: Parlophone
Rachel Chinouriri – Little House
Oscar Jerome – The Fork
Release-Datum: 04.04.25
Label: New Soil
Wet Leg tragen dick auf
Wet Leg haben ihr neues Album „Moisturizer“ für den 11. Juli angekündigt. Es folgt auf die mehrfach Grammy- und BritAward-prämierte Debüt-LP von 2022. Den ersten Vorgeschmack gibt es mit „Catch These Fists“ bereits jetzt.
Mehr Wucht, mehr Wahnsinn und mehr Melodien versprechen Rhian Teasdale und Hester Chambers für ihre neue Platte, die von Dan Carey produziert wurde. Thematisch drehen sich die neuen Songs um Liebe in allen Facetten. „Ich dachte, ich sei hetero, bis ich meine Partnerin traf. Jetzt schreibe ich Liebeslieder, in denen ich nicht einem Mann hinterhertrauere – fühlt sich besser an“, sagt Teasdale.
Beitrag anzeigenMumford & Sons – Rushmere
Release-Datum: 28.03.25
Label: Island
Lucy Dacus – Forever Is A Feeling
Release-Datum: 28.03.25
Label: Interscope
Decorate. Decorate. – A Sun
Release-Datum: 21.03.25
Label: Target Records
Die Heiterkeit – Schwarze Magie
Release-Datum: 21.03.25
Label: Buback
Oehl – Lieben wir
Release-Datum: 14.03.25
Label: Grönland
Sasami – Blood On The Silver Screen
Release-Datum: 07.03.25
Label: Domino
Wir haben Arny Margret vermisst
Heute veröffentlicht die Isländerin Arny Margret ihr zweites Album. Für „I Miss You, I Do“ arbeitete die Singer-Songwriterin mit neuen Produzent*innen in Amerika zusammen, um einen strukturierteren, weitläufigeren und reiferen Sound zu entwickeln und zu verfeinern.
Die LP enthält Aufnahmen von Margrets Reisen nach New York City, North Carolina und Colorado sowie aus Island. Während ihrer internationalen Tourneen schrieb sie fleißig und verbrachte Zeit damit, Produzent*innen und Musiker*innen kennenzulernen, die alle ihre eigenen und individuellen Talente in das Projekt einbrachten. Ihr vorher gekannter minimalistischer Folk wurde so mit Country-beeinflussten Full-Band-Ensembles, Keyboards, Banjo, Harmonium und Slide-Gitarre angereichtert.
„Das Wichtigste für dieses Album war, dass es anders wird“, erklärt Arny Margret. „Wenn ich mir das letzte Album anhöre, habe ich das Gefühl, dass es sich hauptsächlich um mich und die Gitarre dreht. Es ist sehr zurückhaltend. Ich wollte mehr machen – ich liebe das Banjo, den volleren Sound, ich liebe den amerikanischen Sound.“
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