Wet Leg tragen dick auf

In News von Eric


Wet Leg haben ihr neues Album „Moisturizer“ für den 11. Juli angekündigt. Es folgt auf die mehrfach Grammy- und BritAward-prämierte Debüt-LP von 2022. Den ersten Vorgeschmack gibt es mit „Catch These Fists“ bereits jetzt.

Mehr Wucht, mehr Wahnsinn und mehr Melodien versprechen Rhian Teasdale und Hester Chambers für ihre neue Platte, die von Dan Carey produziert wurde. Thematisch drehen sich die neuen Songs um Liebe in allen Facetten. „Ich dachte, ich sei hetero, bis ich meine Partnerin traf. Jetzt schreibe ich Liebeslieder, in denen ich nicht einem Mann hinterhertrauere – fühlt sich besser an“, sagt Teasdale.

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Wir haben Arny Margret vermisst

In News von Eric


Heute veröffentlicht die Isländerin Arny Margret ihr zweites Album. Für „I Miss You, I Do“ arbeitete die Singer-Songwriterin mit neuen Produzent*innen in Amerika zusammen, um einen strukturierteren, weitläufigeren und reiferen Sound zu entwickeln und zu verfeinern.

Die LP enthält Aufnahmen von Margrets Reisen nach New York City, North Carolina und Colorado sowie aus Island. Während ihrer internationalen Tourneen schrieb sie fleißig und verbrachte Zeit damit, Produzent*innen und Musiker*innen kennenzulernen, die alle ihre eigenen und individuellen Talente in das Projekt einbrachten. Ihr vorher gekannter minimalistischer Folk wurde so mit Country-beeinflussten Full-Band-Ensembles, Keyboards, Banjo, Harmonium und Slide-Gitarre angereichtert.

„Das Wichtigste für dieses Album war, dass es anders wird“, erklärt Arny Margret. „Wenn ich mir das letzte Album anhöre, habe ich das Gefühl, dass es sich hauptsächlich um mich und die Gitarre dreht. Es ist sehr zurückhaltend. Ich wollte mehr machen – ich liebe das Banjo, den volleren Sound, ich liebe den amerikanischen Sound.“

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Soundmag.de präsentiert: Kitty Solaris + Drunk At Your Wedding on Tour

In News von Eric


Die „heimliche Indiequeen Berlins“ Kitty Solaris und die Indie-Folker Drunk At Your Wedding gehen ab nächster Woche zusammen auf ausgedehnte Deutschland-Tour – präsentiert von Soundmag.de.

Kitty Solaris hat im Juli ihr neuntes Album „James Bond“ veröffentlicht, das mit Lob nur so überschüttet wurde, u.a. von Rolling Stone, Kulturnews, Musikexpress und natürlich Soundmag.de. Der dreampoppige Titeltrack mauserte sich zum kleinen Radiohit.

Drunk At Your Wedding klingen nach dunklem, melodiösem, manchmal auch lauterem Electric Folk und Indierock, dem Parallelen zu Cat Power und PJ Harvey nachgesagt werden. Zuletzt erschien das selbstveröffentlichte Album „Ghost Gear“.

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Italo Disco im Doppelpack: Valentino Vivace und Dina Summer

In News von Wolf


Heute veröffentlichen gleich zwei Italo-Disco-Acts neue Alben: Valentino Vivace und Dina Summer.

Zur Platte „Discoteca Vivace“ des Schweizers bleibt nichts anderes übrig als zu sagen, dass sie im derzeitig herrschenden grauen Winter etwas sonnige Sommerstimmung in die geheizten Zimmer bringt. Klingt abgegessen, ist aber so.
Leider kann man sonst nicht viel mehr über sie sagen. Sie bietet keine besonderen Höhen, nichts was einen überrascht aufhören lässt. Ganz ohne (in dem Genre gerne mal vertretene) Ironie und großes Aufheben, ganz selbstverständlich und nonchalant kommt sie vorbei wie ein warme Brise, und zieht dann auch wieder ihrer Wege.

Eine andere Richtung, aus der man sich dem Thema Italo-Pop nähern kann, zeigen Dina Summer. Auch wenn die Wahl des Bandnamens hier erstmal Ironie erahnen lässt, nimmt man sich eigentlich viel zu ernst und versucht auf „Girls Gang“, nostalgisch von Zeiten zu berichten, die man selbst nur aus Erzählungen kennt.
Im Bestreben, einen (imaginären) 80er Jahre Goth-Sound nachzuahmen, landen sie mit Werken wie „Promise Me“ (bei dem der Kitsch aus allen Poren tropft) und dem wirklich lächerlichen „Zombie“ eher im Niveaubereich der Popsängerin Sandra.
So bleibt von diesem eigentlich ehemals vielversprechenden Projekt, wenn sich der Nebel lichtet, neben gehauchter Gruseligkeit, nur eine Menge Pathos mit zu viel Schminke.

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Beirut lässt den Tiger los

In News von Eric


Heute hat Zach Condon alias Beirut seine neue Single veröffentlicht. „Caspian Tiger“ folgt auf das 2023er Album „Hadsel“ und beschäftigt sich mit Konzepten des Verschwindens, der Bewahrung und der Vergänglichkeit von allem, was wir kennen. Der Song ist außerdem Teil des Soundtracks, den Condon kürzlich für die internationale Produktion „A Study of Losses“ der schwedischen Zirkuskompanie Kompani Giraff komponierte.

Abgesehen von drei ausverkauften Konzerten im Berliner Tempodrom im vergangenen Februar ist Beirut seit 2019 nicht getourt, als ihn hartnäckige Halsprobleme dazu zwangen, alle verbleibenden Live-Shows abzusagen, und ihn daran zweifeln ließen, ob er jemals wieder vor Publikum auftreten würde. Das ändert sich im Mai 2025 mit neu angekündigten Konzerten in Belgien, den Niederlanden und Großbritannien.

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Asbjørn erforscht die Geheimnisse des Körpers

In News von Eric


Heute erscheint das neue, vierte Album des dänischen Alt-Pop-Musikers Asbjørn. Auf „The Secret Our Bodies Hold“ lässt er Tanz und Musik miteinander verschmelzen, es soll Bewegungen in Klang übersetzen – ein Ansatz, der aus einem spontanen Tanzmoment an einer Bushaltestelle hervorging und den Song „Vulnerably Happy“ inspirierte.

Die LP vereint kraftvolle Synthesizer, eingängige Melodien und tiefgründige Texte, die sich um Themen wie Selbstbestimmung, Verletzlichkeit und die Balance zwischen Stärke und innerer Zerrissenheit drehen. „I let my body dictate the outcome, translated movement into sound and danced the music to life“, erklärt Asbjørn die Entstehung von „The Secret Our Bodies Hold“.

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Franc Moody sind Geisterfahrer

In News von Eric


Franc Moody haben ihre neue Single „Driving On The Wrong Side Of The Road“ veröffentlicht. Gleichzeitig kündigt das in London ansässige Kollektiv unter der Leitung von Ned Franc und Jon Moody ein Konzert in Berlin (11.04.2025, Astra Kulturhaus) und ein neues Album an. Es hört auf den Namen „Chewing The Fat“ und wird am 07.03.2025 erscheinen.

„Wir mussten klanglich überdenken, wie wir das Projekt präsentieren wollten“, erklärt Moody die Nachfolge-LP von „Into The Ether“. „Wir wollten ein wenig von dem Disco-Glanz entfernen, der sich irgendwie in die Klänge eingeschlichen hat, und versuchen, einen etwas raueren und kehligeren Ansatz für die Musik zu finden.“

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Declan McKenna serviert Champagner

In News von Eric


Declan McKenna veröffentlicht heute seine beiden neuen Singles „Champagne“ und „That’s Life“ über sein brandneues unabhängiges Label Miniature Ponies. Zu „Champagne“ gibt es ein witziges Video, das in den Wirren der Gastronomie spielt.

Die Songs wurden im Spätsommer geschrieben und aufgenommen. Sie folgen auf das Album „What Happened To The Beach?“ aus dem Februar, das in den Top 3 der britischen Charts landete.

Im Sommer 2025 geht McKenna als Support für Imagine Dragons auf Tour.

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Soundmag.de präsentiert: Linn Koch-Emmery in Hamburg

In News von Eric


Die schwedische Singer-Songwriterin Linn Koch-Emmery kommt am 21. November für ein Konzert nach Hamburg ins Hafenklang – präsentiert von Soundmag.de.

Seit ihrer 2017 erschienenen EP „Boys“ gilt Koch-Emmery als eines der spannendsten Talente des modernen Indie-Rock. Der wichtigste schwedische Radiosender P3 kürte sie 2018 zur „Künstlerin der Zukunft“, ihre Songs wurden weltweit mit Radioeinsätzen bedacht, sie spielte als Support für u.a. Los Bitchos, Johnossi sowie Liam Gallagher und trat auf einigen der bedeutendsten europäischen Festivals wie z.B. dem Roskilde-Festival und dem Reeperbahn Festival auf. Über ihr 2021er Debütalbum „Being The Girl“ schrieben wir: „Die ersten drei Songs sind in ihrer überwältigenden, gitarrengetriebenen Melodieseligkeit allesamt Hits.“
Kürzlich veröffentlichte Koch-Emmery ihre zweite LP „Borderline Iconic“.

Tickets sind erhältlich im Ticketshop von undercover.de, telefonisch unter 0531 31055310 sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.

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Panda Bear kündigt neues Album an

In News von Eric


Noah Lennox alias Panda Bear hat sein neues Album „Sinister Grift“ für den 28. Februar 2025 angekündigt. Dazu erschien gerade die erste Single „Defense“ samt psychedelischem Video. Die Platte ist das erste Solowerk von Panda Bear seit der 2019er LP „Buoys“.

Lennox, der auch Mitglied von Animal Collective ist, beschreibt das Album als „eine Rückkehr zu den Anfängen“, die gleichzeitig nach vorn blickt. Musikalisch steht das Werk an einem Scheideweg zwischen der Wärme eines klassisch rockigen Sounds und den unergründlichen Weiten, die Panda Bears Musik seit jeher auszeichnen.

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